Mach(t)enschaft Bilderberg
Wir haben bereits Ende Mai und wie jedes Jahr im Frühling/Sommer rückt das Treffen der Bilderberger unaufhaltsam näher. „Treffen? Was für ein Treffen?“, könnte man fragen und wie man den Interviews entnehmen kann, fragen die Beteiligten sich das auch – zumindest im Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit, denn wenn es in den ausgewählten Hotels unter Ausschluss aller nicht Geladenen zur Sache geht, dann wissen sie offensichtlich sehr wohl Bescheid. Partielle Amnesie ausgelöst durch unangenehme Fragen? Für nähere Informationen zum Syndrom konsultieren Sie bitte Faymann, Bartenstein, Pröll, Bronner oder die vielen anderen Mitglieder aus unserem Land wie Leitner oder Scholten. Die scheinen so einiges darüber zu wissen, stehen sie doch regelmäßig auf der Teilnehmerliste. Noch nie davon gehört? Naja, so langsam scheint doch einiges durchzusickern, also sehen wir einmal nach, was die Helferlein von Oscar Bronner dazu sagen …
Oh… nicht viel. Also befassen wir uns besser selbst damit. Wenn sich nämlich jährlich über 100 Repräsentanten der Weltelite bestehend aus den einflussreichsten Financiers der Branchen Politik, Wirtschaft, Militär, Nachrichtendienste und Banken zum heimlichen Tête a Tête treffen, dann geht uns das sehr wohl etwas an.
Berichterstatter wie Daniel Estulin oder Jim Tucker verfolgen die geheimen Treffen der Bilderberger schon seit langem und haben so einiges herausgefunden, das dann geleugnet, heuchlerisch hinterfragt, ignoriert oder verbal attackiert wurde. Grundsätzlich gilt also fast wie beim Fight Club die Regel Nummer 1 “Es gibt kein Bilderberger Treffen“. … und bei mehrfacher Befragung und zunehmendem Druck scheint es dann aber doch eines zu geben nur ist natürlich alles nicht so schlimm. Da wird nur geplaudert doch worüber? Es ist bereits erwiesen, dass dieser Klub, in dem schon im Jahr 1954 im gleichnamigen Hotel de Bilderberg die Weltelite präsent war, mehr Einfluss hat, als man uns weis zu machen versucht. Wikipedia mein dazu „Bilderberg-Konferenzen sind drei Tage andauernde informelle Gespräche. Dabei werden vor allem Probleme der Weltwirtschaft und der internationalen Beziehungen besprochen. Die Gespräche münden nicht in eine Abschlusserklärung und werden auch nicht im Wortlaut veröffentlicht.“ Au Contraire, erlaube ich mir zu erwidern. Folgt man der mittlerweile sehr glaubwürdigen Theorie einer neuen Weltordnung in der staatliche, wirtschaftlich und sogar persönliche Grenzen zu Profit- und Machtzwecken aufgehoben werden, dann sind der Club of Rome, die Trilaterale Kommission UND die Bilderberger Hauptpfeiler der Gespräche und Beschlussfassung. Circa 130 Personen, deren Teilnahme teilweise top secret ist, sind jährlich beim Bilderberger-Treffen und diskutieren die Geschicke der Welt. Die Anwesenheitslisten unterliegen ebenso wie Aufenthaltsort und Zeitraum strengster Geheimhaltung. Dem oben bereits erwähnten Jim Tucker, der sich seit Jahren der Aufdeckung dieses dubiosen Ereignisses widmet, ist es zu verdanken, dass kurz vor dem Treffen in jedem Jahr die Namen dieser Liste durchsickert und zugänglich gemacht wird. Doch warum scheint Bilderberg so bedrohlich? Die Antwort liegt auf der Hand: Die wohlhabendsten und einflussreichsten Menschen der Erde treffen sich heimlich, um Agenden zu besprechen, die uns alle betreffen. Faymann sitzt an einem Tisch mit Rockefeller, Kissinger, Queen Beatrix und so weiter und so fort. Bei Bilderberg wurde die EU ins Leben gerufen, die Wirtschaftskrise beschlossen, der Klimaschwindel geplant (oh, übrigens die Nachrichten haben vor kurzem erkannt, dass die Welt sich, oh Wunder, doch nicht erwärmt. Dafür ist jetzt die Rede von einer globalen Abkühlung. Wie flexibel doch Daten und Analysten sind. Ein Hoch auf die Technik und einige ihrer Experten) und auch Obama erhielt seinen eigentlichen Sanktus schon bei Bilderberg – schon lange vor der Wahl. Das Ganze scheint also doch nicht so privat zu sein, oder? Und trotzdem, niemals berichten die Medien wirklich über Bilderberg oder das, was dort diskutiert bzw. beschlossen wurde. Niemals möchte ein Bilderberger bei seiner Anfahrt zum streng geheim gehaltenen Hotel (jedes Jahr ein anderes in einem anderen Land) gesehen werden und niemals wird ein Nichtmitglied geladen oder über die Agenden informiert. Sollte das nicht eigentlich der Stoff sein aus dem die Thriller von Dan Brown sind?
Was kostet die Welt? / Bilderberg 2010
Eine ganze Menge, denn in der Liga Rockefeller oder Kissinger spielt man nicht leicht mit. Doch Menschen, die alles haben machen sich wohl über Geld keine Gedanken mehr. Ab einem gewissen Level zählen nur noch Macht und Kontrolle. Bereits vor, aber besonders nach den Weltkriegen hatte man sich darüber Gedanken gemacht, wie man die Welt beherrschen könnte. Nein, dystopische Phantasien sind nicht nur für Autoren reserviert. Mitte des 20. Jahrhunderts erschien in den USA ein Dokument gezeichnet vom damaligen Außenminister Kissinger. Dieses diente der Analyse demographischer und wirtschaftlicher Faktoren für ein besseres und vor allem gewinnbringenderes Agieren weltweit. Erschütternd ist, dass die darin eingebrachten Vorschlage (bis circa 2000 geplant) jetzt ihre Umsetzung zu finden scheinen und für Themen wie Überbevölkerung nicht nur Studien, sondern auch bedenkliche Lösungsvorschläge gebracht wurden, mit denen sich die Bilderberger heute noch auseinander zu setzen scheinen. Depopulation und Eugenik sind nach wie vor brisante Themen, doch dafür wird wohl ein anderer Blogeintrag herhalten müssen, da der Umfang beachtlich ist. Impfen würde ich mich jedenfalls nicht mehr lassen – so viel sei hier kurz erwähnt.
Die skrupellose Weltspitze trifft sich heuer vom 3.06. – 7.06 in Spanien. Wie immer keine Ankündigung in den Medien und auch danach wird es keine Mitteilung zu diesem Thema für die breite Öffentlichkeit geben. Worum wird es also gehen? Jim Tucker hat bereits jetzt herausgefunden, dass Steuerhöhungen beschlossen werden, die gezielt den europäischen und amerikanischen Lebensstandard senken sollen. Und was hören wir die Politiker in den Medien sagen? Wir müssen sparen, die Steuern erhöhen und es werden wohl neue Zahlungen notwendig werden. Die Bank gewinnt also immer – wie passend.
Nähere Informationen gibt es übrigens unter:
http://bilderberg2010.com/bilderberg-group/2010-bilderberg-group-conference-agenda-in-more-detail/